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Essos
Der Kontinent Essos ist ein gutes Stück größer als Westeros und ist doch erheblich weniger dicht besiedelt. Das liegt vor allem an der problematischen Vegetation, die in einem Großteil der Landgebiete zu finden ist. In Essos finden sich riesige, mitunter wandernde Wüsten, ebenso wie Ödlande, die durch das Schicksal des einsteigen Reiches Valryia entstanden sind. Tatsächlich sind die meisten Ballungsgebiete an den Küsten aufgebaut und werden gemeinhin als die freien Städte bezeichnet. Diese ehemaligen Kolonien des valyrischen Weltreiches haben sich in den vergangenen Jahrhunderten einen eigenen Stand aufgebaut und sind so stark gewachsen, dass selbst die kleinsten Städte Kings Landing in den Schatten stellen können.
Durch die unterschiedlichen Landstriche und Vegetationen, die lange Geschichte und die mitunter grundlegend verschiedenen Völker, die diesen Kontinent besiedeln, bietet Essos auch eine deutlich größere Vielfalt an Kulturen. Während sich manche der freien Städte zu Räterepubliken oder beinahe so etwas wie Demokratien entwickelt haben, gibt es schon wenige Wochen Reise später ganze Gebiete, die ihre wirtschaftliche und ideologische Kraft aus dem Handel mit Sklaven ziehen. Auch für Entdecker ist der Kontinent ein Paradies: Die entfernten Reiche der Asshai sind für den gemeinen Westerosi genauso unbekannt wie die Steppenwüsten der Dothraki oder die fernen Reiche des Ostens, die von kaum einem lebenden Mann in Westeros je gesehen worden sind.
Braavos //
Lorath //
Norvos //
Pentos //
Qohor
Tyrosh // Myr // Lys // Volantis
Durch die unterschiedlichen Landstriche und Vegetationen, die lange Geschichte und die mitunter grundlegend verschiedenen Völker, die diesen Kontinent besiedeln, bietet Essos auch eine deutlich größere Vielfalt an Kulturen. Während sich manche der freien Städte zu Räterepubliken oder beinahe so etwas wie Demokratien entwickelt haben, gibt es schon wenige Wochen Reise später ganze Gebiete, die ihre wirtschaftliche und ideologische Kraft aus dem Handel mit Sklaven ziehen. Auch für Entdecker ist der Kontinent ein Paradies: Die entfernten Reiche der Asshai sind für den gemeinen Westerosi genauso unbekannt wie die Steppenwüsten der Dothraki oder die fernen Reiche des Ostens, die von kaum einem lebenden Mann in Westeros je gesehen worden sind.
Tyrosh // Myr // Lys // Volantis
Braavos

Braavos ist die nördlichste und vielleicht mächtigste und reichste Stadt unter den Free Cities. Ganz im nordwestlichen Zipfel des Kontinents gelegen, erstreckte sie sich über mehrere kleine Inseln und ist besonders für seine vielen Kanäle bekannt. Neben der eigentlichen Stadt gibt es eine Vielzahl von Siedlungen und Dörfern im Hinterland, die vor allem durch sumpfige Marschlande dominiert werden. Braavos ist an der Seeseite durch Berge und Hügel gesichert, die Hafeneinfahrt ist schmal und wird vom berühmten Riesen von Braavos dominiert.
Braavos eigentliche Stadt ist auf der Oberfläche von hunderten kleinen Inseln erbaut, die in der Stadt mit Kanälen und Brücken verbunden sind. Der Mangel an Bäumen lässt die Stadt mit ihren grauen Fassaden beinahe trotzig erscheinen und doch sind es vor allem die vielen Tempel, die Farbe in das Innere der Metropole bringen. Darüber hinaus sind es vor allem die vielen kleinen und großen Häfen mit den Schiffen aus der gesamten Welt, die dafür sorgen, dass die Stadt rund um die Uhr beschäftigt erscheint und niemals zu schlafen scheint.
Braavos eigentliche Stadt ist auf der Oberfläche von hunderten kleinen Inseln erbaut, die in der Stadt mit Kanälen und Brücken verbunden sind. Der Mangel an Bäumen lässt die Stadt mit ihren grauen Fassaden beinahe trotzig erscheinen und doch sind es vor allem die vielen Tempel, die Farbe in das Innere der Metropole bringen. Darüber hinaus sind es vor allem die vielen kleinen und großen Häfen mit den Schiffen aus der gesamten Welt, die dafür sorgen, dass die Stadt rund um die Uhr beschäftigt erscheint und niemals zu schlafen scheint.
Menschen und Kulturen
Die Bravoosi sind auf der gesamten Welt dafür bekannt, dass sie Liebhaber von Kunst und Kultur sind. Viele der reicheren Einwohner kleiden sich in feinste Gewänder, wobei vor allem die Farbe Blau bei ihnen von hoher Dominanz ist. In der Stadt selbst wird vor allem der Kult der Kurtisanen gelebt. Diese Edeldamen haben meist ein eigenes Gefolge, verfügen über hohen Einfluss in der Stadt und haben einen starken Einfluss auf das Leben auf den Straßen.
Besonders zu erwähnen ist die liberale Kultur: Als Heimat der Tempel von verschiedensten Religionen und Institutionen ist Ausgrenzung untypisch in Braavos. Fremde Kulturen und Traditionen werden in ihrer Form stets akzeptiert und lassen sich schnell in das Geschehen auf den Straßen eingliedern. Das führte auch dazu, dass sich in den unterschiedlichen Stadtvierteln ganz eigene Bevölkerungsgruppen niedergelassen haben, die schließlich im Zentrum von Braavos miteinander verschmelzen und zu einer einzigen beeindruckenden Masse werden.
Besonders zu erwähnen ist die liberale Kultur: Als Heimat der Tempel von verschiedensten Religionen und Institutionen ist Ausgrenzung untypisch in Braavos. Fremde Kulturen und Traditionen werden in ihrer Form stets akzeptiert und lassen sich schnell in das Geschehen auf den Straßen eingliedern. Das führte auch dazu, dass sich in den unterschiedlichen Stadtvierteln ganz eigene Bevölkerungsgruppen niedergelassen haben, die schließlich im Zentrum von Braavos miteinander verschmelzen und zu einer einzigen beeindruckenden Masse werden.
Wirtschaft
Braavos ist die vielleicht mächtigste und reichste der freien Städte. Sie war nie Teil der valyrischen Kolonien und konnte sich daher freier entwickeln. Den ersten Grundstein für den Reichtum fand man in den Sümpfen im Hinterland, wo eine einfache Seeschnecke den berühmten blau-lilanen Farbstoff preisgab, der zum ersten Handelsgut wurde. Im Laufe der Jahre entwickelte sich Braavos zur dominierenden Seemacht was den Handel angeht und bot von Meeresfrüchten bis hin zu Edelmetallen alles in seinen Häfen an und ließ seine Schiffe bis in die entferntesten Teile der Welt segeln.
Ein wichtiger Wirtschaftsfaktor der Stadt ist darüber hinaus die Iron Bank, die ihr Geld in alle Königreiche der Welt verleiht und daher auch eine bedeutende Position in Braavos selbst einnimmt. Darüber hinaus gibt es noch kleinere Bankhäuser mit einem weniger deutlichen Einfluss.
Ein wichtiger Wirtschaftsfaktor der Stadt ist darüber hinaus die Iron Bank, die ihr Geld in alle Königreiche der Welt verleiht und daher auch eine bedeutende Position in Braavos selbst einnimmt. Darüber hinaus gibt es noch kleinere Bankhäuser mit einem weniger deutlichen Einfluss.
Militärische und Politik
Braavos wird von einem Sealord regiert, der von den Schlüsselhaltern und Magistern der Stadt auf Lebenszeit gewählt wird. Er regiert von einem eigenen Palast aus, hat die Oberherrschaft über die große Flotte von Braavos und ernennt verschiedene Soldaten in bedeutende Ränge. Bei der Wahl um den Sealord of Braavos kann es schon einmal zu Gewalt kommen, ist die Oberherrschaft über die Stadt doch ein bedeutender Rang in der Welt der globalen Politik.
Lorath

Lorath ist eine der neun freien Städte und an der Nordküste von Essos beheimatet. Die Stadt lebt aufgrund seiner Lage in relativer Isolation, was nicht nur Nachteile mit sich bringt: in den vielen Konflikten auf dem Kontinent konnte man sich bisher relativ gut neutral halten und mischt sich in die Kriege meist nur dann ein, wenn man sich Wachstum oder einen wirtschaftlichen Vorteil daraus verspricht. Hier im hohen Norden lebt ein ganz eigenes Volk und es ist allgemein bekannt, dass die Lorathi sich nur selten auf Reisen begeben und noch seltener an den Küsten von Westeros landen.
Wichtigster Verbündeter und Handelspartner von Lorath ist die Stadt Braavos, was in der Vergangenheit schon zu der Aussage führt, dass die Stadt aufgrund ihres geringen eigenen Einflusses nur eine Erweiterung der mächtigen Free City im Westen von Lorath ist.
Wichtigster Verbündeter und Handelspartner von Lorath ist die Stadt Braavos, was in der Vergangenheit schon zu der Aussage führt, dass die Stadt aufgrund ihres geringen eigenen Einflusses nur eine Erweiterung der mächtigen Free City im Westen von Lorath ist.
Menschen und Kulturen
Lorathi werden stark von der dominierenden Religion - dem Glaube an Boash - beeinflusst. Zwar finden sich auch viele Händler in der Stadt, die meisten sehen die Lorathi aber als Poeten und Künstler, die nach ganz eigenen Regeln ihrer Religion das Leben in einer Form von Askese vollziehen. Zwar hat diese Religion in den letzten Jahrzehnten an Bedeutung verloren, noch heute sind die Spuren hier zu sehen. Inzwischen genießt man den leicht gesteigerten Wohlstand, der durch den Handel gekommen ist und dazu führt, dass immer mehr reiche Männer und Frauen auf den Straßen zu sehen sind.
Im Gegensatz zu den Einwohnern vieler anderer freien Städte reisen die Menschen aus Lorath nur selten in andere Regionen der Welt. Damit verbunden ist eine hohe Bindung an die Heimat und ein gewisser Patriotismus für die ganz eigene Lebensweise in Lorath.
Im Gegensatz zu den Einwohnern vieler anderer freien Städte reisen die Menschen aus Lorath nur selten in andere Regionen der Welt. Damit verbunden ist eine hohe Bindung an die Heimat und ein gewisser Patriotismus für die ganz eigene Lebensweise in Lorath.
Wirtschaft
Lorath ist im direkten Vergleich mit anderen freien Städten eher weniger wohlhabend, was vor allem daran liegt, dass man aufgrund der natürlichen Position von vielen der Handelsstraßen abgeschnitten ist. Das wichtigste Wirtschaftsgut ist Samt, das durch den Handel mit Stahl, Fellen, Elfenbein und anderen ausländischen Gütern finanziert wird.
Militärische und Politik
Nominell wird die Stadt von drei Prinzen regiert, die auf Lebenszeit von den verschiedenen Gruppen in der Stadt gewählt werden. De facto haben sich diese Titel aber zur reinen Repräsentation entwickelt. Heute unterliegt Lorath einer Herrschaft von Magisträten, die zusammen über die Geschicke der Stadt beraten.
Lorath selbst verfügt nur über eine kleine Kriegsflotte und leistet sich auch kein größeres Heer. In Kriegszeiten greift man eher auf die Dienste der Söldnerkompanien von Essos zurück.
Lorath selbst verfügt nur über eine kleine Kriegsflotte und leistet sich auch kein größeres Heer. In Kriegszeiten greift man eher auf die Dienste der Söldnerkompanien von Essos zurück.
Norvos

Die freie Stadt von Norvos liegt in den gleichnamigen Hügeln und direkt im Zentrum von Essos. Seine Bedeutung und seinen Reichtum bezieht die Stadt vor allem durch die Verbindung mit der Rhoyne und der damit einhergehenden Verbindung zum Meer. Das Gebiet der Stadt gilt als weitläufig und erstreckt sich über Kilometer in alle Richtungen des Landes, was in der Vergangenheit bereits mehrfach zu Spannungen mit den Nachbarn und mit anderen Völkern führte, die einen Anspruch an die fruchtbaren Ländereien in der Nähe der Stadt erhoben haben.
Allgemein gelten die Norvosi als relativ religiös, kämpferisch und leben eine strikte Trennung des Adels der Stadt mit der einfachen Bevölkerung. Besonders bekannt ist die Stadt zudem für seine drastischen Jahreszeiten mit brutalen Sommern und bitterkalten Wintern. Berühmt ist die Stadt zudem für seine drei Glocken, die von manchen als ein Weltwunder beschrieben werden und das Leben in der freien Stadt und der Umgebung alleine durch ihren Klang zu leiten wissen.
Allgemein gelten die Norvosi als relativ religiös, kämpferisch und leben eine strikte Trennung des Adels der Stadt mit der einfachen Bevölkerung. Besonders bekannt ist die Stadt zudem für seine drastischen Jahreszeiten mit brutalen Sommern und bitterkalten Wintern. Berühmt ist die Stadt zudem für seine drei Glocken, die von manchen als ein Weltwunder beschrieben werden und das Leben in der freien Stadt und der Umgebung alleine durch ihren Klang zu leiten wissen.
Menschen und Kulturen
Die bärtigen Priester kontrollierten die Stadt auf allen Ebenen, was sich auch in der Lebensweise der Menschen in Norvos niederschlägt. Sie haben nicht nur die politische Kontrolle über die Stadt, sondern sorgen mit ihren strikten Regeln auch für die Umgangsformen. So ist es zum Beispiel nur den Priestern selbst erlaubt einen Bart wachsen zu lassen. Frauen entfernen sich alle Haare und tragen in den meisten Fällen Perücken und kein eigenes Haar.
Wichtig ist für die Norvosi auch die Trennung zwischen einfacher Bevölkerung und Adel. Zwei Teile der Stadt werden durch die Treppen der Sünder verbunden, wobei der obere Teil alleine für die Adeligen und die Tempel herhält und der untere Teil der Stadt als Behausung für die einfache Bevölkerung und Ort der Häfen und Märkte fungiert. Sklavenhandel und Arbeit ist hier erlaubt. Sie pflegen losen Kontakt zu den Dothraki, denen sie meist Schutzgeld bezahlen, um nicht geplündert zu werden.
Wichtig ist für die Norvosi auch die Trennung zwischen einfacher Bevölkerung und Adel. Zwei Teile der Stadt werden durch die Treppen der Sünder verbunden, wobei der obere Teil alleine für die Adeligen und die Tempel herhält und der untere Teil der Stadt als Behausung für die einfache Bevölkerung und Ort der Häfen und Märkte fungiert. Sklavenhandel und Arbeit ist hier erlaubt. Sie pflegen losen Kontakt zu den Dothraki, denen sie meist Schutzgeld bezahlen, um nicht geplündert zu werden.
Wirtschaft
Norvos wirtschaftliche Kraft wird aus dem Umstand gezogen, dass man den Fluss Rhyone kontrolliert, der einen direkten Zugang in das Meer bietet. Darüber hinaus wird die Stadt meist von den Karawanen der anderen Städte passiert, die über die älteren Straßen des valyrischen Reiches in andere Teile des Kontinents reisen wollen. Besonders bekannt ist die Stadt für ihre Wandteppiche, die überall auf der Welt begehrt sind.
Militärische und Politik
Die Stadt wird von den bärtigen Priestern regiert, die wiederum einige Magister auswählen, die an ihrer statt die tatsächliche Administration über Norvos übernehmen. Norvos verfügt über eine kleine Flotte, aber kein großes stehendes Heer, obwohl man sich in den letzten Jahren immer wieder in Konflikten mit anderen Teilen und Regionen von Essos befand.
Pentos

Pentos ist die Free City mit den wohl besten Verbindungen nach Westeros und liegt im Westen von Essos. Die Stadt wird von seinen Händlern kontrolliert und verfügt über starke Befestigungen - gilt aber trotzdem als die vielleicht am leichtesten einzunehmende der freien Städte. Die Landschaft wird dominiert von den Hügeln und einem milden Klima am Meer. Sie ist das Zentrum für viele Reisende durch Essos und ein Hafen, den die meisten Handelsschiffe auf dem Weg nach Westeros oder in einer der anderen freien Städte anlaufen, was ein wichtiger Faktor für die wirtschaftliche Stärke der Stadt ist.
Darüber hinaus wird Pentos von einem Widerspruch seiner eigenen Kulturen dominiert. Das religiöse Leben spielt hier ebenso eine starke Rolle wie die mitunter deutlich pragmatischen Entscheidungen der einflussreichen Gewürzhändler, die wohl auch viele Teile der Stadt kontrollieren. Es ist vor allem ein Mix der unterschiedlichen Kulturen - ein Umstand, der bereits mit dem Zusammenbruch des valyrischen Reiches begonnen hatte und sich bis heute fortzieht.
Darüber hinaus wird Pentos von einem Widerspruch seiner eigenen Kulturen dominiert. Das religiöse Leben spielt hier ebenso eine starke Rolle wie die mitunter deutlich pragmatischen Entscheidungen der einflussreichen Gewürzhändler, die wohl auch viele Teile der Stadt kontrollieren. Es ist vor allem ein Mix der unterschiedlichen Kulturen - ein Umstand, der bereits mit dem Zusammenbruch des valyrischen Reiches begonnen hatte und sich bis heute fortzieht.
Menschen und Kulturen
Pentos ist eine riesige Stadt und verfügt über eine Vielzahl von Einwohnern, die aus den verschiedensten Teilen von Essos kommt. Es gibt einen starken Kontrast zwischen den reichen Händlern und Magistern sowie der einfachen Bevölkerung, die oft in starker Armut lebt. Die Menschen hier lieben die Künste, besonders die Musik, und kleiden sich, sofern sie es sich leisten können, in farbenprächtige und hochwertige Stoffe. Vor allem der Handel spielt natürlich eine Rolle, wobei es eine Vielzahl an unterschiedlichen Märkten in der Stadt gibt, auf denen vor allem Gewürze gehandelt werden. Der rote Gott Rhllor, der Herr des Lichts, ist die dominierende Religion in Pentos.
Offiziell ist die Sklaverei in Pentos verboten, seitdem Braavos einen Krieg gegen sie gewonnen hat. Trotzdem ist es relativ normal, dass sich die reichen Einwohner Bedienstete halten, die ebenfalls gebrandmarkt werden und zwar nicht offiziell Sklaven sind, für ihre Unterkost und Logie aber tief verschuldet bei ihren Mastern sind. Feste und Umzüge spielen in der Kultur von Pentos eine wichtige Rolle und werden oftmals zelebriert - gerne auch als Ablenkung von den wahren Problemen der Stadt.
Offiziell ist die Sklaverei in Pentos verboten, seitdem Braavos einen Krieg gegen sie gewonnen hat. Trotzdem ist es relativ normal, dass sich die reichen Einwohner Bedienstete halten, die ebenfalls gebrandmarkt werden und zwar nicht offiziell Sklaven sind, für ihre Unterkost und Logie aber tief verschuldet bei ihren Mastern sind. Feste und Umzüge spielen in der Kultur von Pentos eine wichtige Rolle und werden oftmals zelebriert - gerne auch als Ablenkung von den wahren Problemen der Stadt.
Wirtschaft
Pentos zieht einen großen Teil seines Reichtums aus dem direkten Handel mit den anderen freien Städten und mit Westeros. Als wichtigste Ware des Handels gelten die Gewürze, was auch dafür gesorgt hat, dass die Gewürzhändler zu den eigentlich mächtigen Männern der Stadt geworden sind. Darüber hinaus wird mit Waren aus der gesamten Welt auf den Märkten gehandelt und Zölle wie auch Gebühren für die Lage im Hafen sind fragile Grundsteine für den Wohlstand in der Stadt - bei einem kleinen Teil der Bevölkerung.
Militärische und Politik
Offiziell wird die Stadt von einem Prinzen regiert, der aber eine rein zeremonielle Stellung hat. Er wird dabei aus einer der 40 Familien der Stadt ausgewählt und auch gerne einmal geopfert, wenn ein Krieg verloren wurde oder eine Hungersnot droht. Die faktische politische Macht liegt in den Händen eines Rates aus Magistern, die sich aus Händlern und anderen einflussreichen Persönlichkeiten der Stadt zusammensetzen.
Es ist Pentos verboten eine Flotte von stärker als 20 Kriegsschiffe aufzustellen. Auch Sellswords und Kompanien werden nicht geduldet. Dies ist dem Einfluss von Braavos geschuldet, die ein strenges Auge auf die Vorgänge in Pentos werfen.
Es ist Pentos verboten eine Flotte von stärker als 20 Kriegsschiffe aufzustellen. Auch Sellswords und Kompanien werden nicht geduldet. Dies ist dem Einfluss von Braavos geschuldet, die ein strenges Auge auf die Vorgänge in Pentos werfen.
Qohor

Qohor befindet sich in einem Tal nahe eines Ausläufer des Rhyone. Seit jeher hat die Stadt aufgrund ihrer strategischen Lage - Einfallstor in den Norden und den Süden des Kontinents und erste freie Stadt an der Grenze der Reiche der Dothraki - eine besondere Stellung für Händler aber auch für die unterschiedlichen kriegerischen Völker in der Gegend. Die Stadt hat eine lange Geschichte in den Kriegen gegen die dothrakischen Horden und ist umgeben von beeindruckenden und starken Wällen, die den Kriegern auf den Pferden schon mehr als einmal widerstanden haben.
Für viele Reisende aus anderen Teilen der Welt gilt die Stadt als besonders exotisch. Das liegt auch daran, dass sich hier die Einflüsse aus allen Regionen der Welt mischen. Es finden sich Händler aus den freien Städten des Westens, Dothraki, Völker aus dem Osten der Welt und Streuner, die ohne eine Heimat sind. Darüber hinaus ist die Stadt eher düster, wird bestimmt von einem dunklen Kult. Trotzdem ist sie bei Händlern beliebt, da die Waren hier auf einfache Weise durch die Landen gebracht werden können.
Für viele Reisende aus anderen Teilen der Welt gilt die Stadt als besonders exotisch. Das liegt auch daran, dass sich hier die Einflüsse aus allen Regionen der Welt mischen. Es finden sich Händler aus den freien Städten des Westens, Dothraki, Völker aus dem Osten der Welt und Streuner, die ohne eine Heimat sind. Darüber hinaus ist die Stadt eher düster, wird bestimmt von einem dunklen Kult. Trotzdem ist sie bei Händlern beliebt, da die Waren hier auf einfache Weise durch die Landen gebracht werden können.
Menschen und Kulturen
Die Qohori glauben an den Gott der schwarzen Ziege von Qohor. Diese Religion bestimmt auch das Leben in der Stadt. Nicht nur wird geglaubt, dass in Teilen der Stadt dunkle Rituale abgehalten werden, die Religion erfordert auch ein tägliches Opfer in Form von Jungtieren oder - in manchen Fällen - auch verurteilte Kriminelle. In schlechten Zeiten opfern die Adeligen der Stadt sogar ihre eigenen Kinder in der Hoffnung, dass ihre Gottheit die Stadt vor schweren Schäden beschützen kann.
Darüber hinaus ist auch Qohor bekannt für seine Kurtisanen und seine Handwerker. Diese finden ihre Materialien in den angrenzenden Wäldern von Qohor und schaffen daraus Meisterwerke der höchsten Güte. Durch die Mischung der verschiedensten Kulturen in der Stadt gilt sie gerade in Westeros als besonders exotisch.
Darüber hinaus ist auch Qohor bekannt für seine Kurtisanen und seine Handwerker. Diese finden ihre Materialien in den angrenzenden Wäldern von Qohor und schaffen daraus Meisterwerke der höchsten Güte. Durch die Mischung der verschiedensten Kulturen in der Stadt gilt sie gerade in Westeros als besonders exotisch.
Wirtschaft
Die Wirtschaft von Qohor basiert auf drei Grundsäulen: Der Handel, die Wälder und die Schmieden. Als Tor in die weiter entfernten Teile des Landes, passieren die meisten Karawanen die Stadt, versorgen sich hier mit Gütern und bezahlen natürlich Zölle für die Wege. Darüber hinaus kommen so die seltensten Dinge direkt auf die Märkte von Qohor, von wo aus sie auch in den Rest der Welt gehandelt werden. Besonders begehrt sind darüber hinaus die Holzwerke und das Holz aus den Wäldern selbst, das über Schiffe in alle Teile der Welt geschickt wird.
Besondere Bekanntheit haben die Schmieden von Qohor. Die hier hergestellten Rüstungen gelten als die besten Werke der Welt und werden reich verziert und kosten ein Vermögen. Darüber hinaus heißt es, dass die Schmieden von Qohor die letzten sind, die die Geheimnisse besitzen, wie valyrisches Stahl hergestellt und verarbeitet werden kann.
Besondere Bekanntheit haben die Schmieden von Qohor. Die hier hergestellten Rüstungen gelten als die besten Werke der Welt und werden reich verziert und kosten ein Vermögen. Darüber hinaus heißt es, dass die Schmieden von Qohor die letzten sind, die die Geheimnisse besitzen, wie valyrisches Stahl hergestellt und verarbeitet werden kann.
Militärische und Politik
Qohor wird von einem Rat regiert, der sich aus einflussreichen Bürgern der Stadt speist. Diese kontrollieren nicht nur die Einhaltung der Gesetze, sondern legen auch die Regularien für den Handel in der Stadt fest. Darüber hinaus befehligen sie die kleine Armee und Stadtwache. Traditionell sind es die Unsullied, die in Astapor angeworben werden, die den Frieden in der Stadt und die Verteidigung von Qohor gegen Feinde aus anderen Regionen übernehmen.
Tyrosh

Am östlichen Ende der Stepstones gelegen, ist Tyrosh eine mächtige befestigte Hafenstadt, die von ihrer Größe selbst Kings Landing in den Schatten stellt. Seine großen Wälle sind im Inneren schwarz gefärbt und in der Stadt herrscht eine Mischung aus verschiedensten Kulturen und Religionen, die der Stadt ihr typisches und lebendiges Treiben auf den Straßen liefern. Als Puffer zwischen den kriegerischen Städten Myr und Lys fungiert Tyrosh als ein Stabilisator in der Region und hat sich schon häufig in den Kriegen der Free Cities beteiligt.
Es gibt, im Gegensatz zu vielen anderen freien Städten, keine etablierte Staatsreligion, auch wenn manche der Glauben eine größere Präsenz als andere haben. So ist der Herr des Lichts ebenso vertreten wie andere Religionen, wie sich etwa in der dreiköpfigen Statue des Gottes Trios zeigt. Die Stadt hat eine lange Geschichte der Rivalität mit anderen Free Cities und mit dem Haus Targaryen in Westeros, mit dem man sich vor allem über den Einfluss auf die strategisch bedeutenden Stepstones rivalisiert.
Es gibt, im Gegensatz zu vielen anderen freien Städten, keine etablierte Staatsreligion, auch wenn manche der Glauben eine größere Präsenz als andere haben. So ist der Herr des Lichts ebenso vertreten wie andere Religionen, wie sich etwa in der dreiköpfigen Statue des Gottes Trios zeigt. Die Stadt hat eine lange Geschichte der Rivalität mit anderen Free Cities und mit dem Haus Targaryen in Westeros, mit dem man sich vor allem über den Einfluss auf die strategisch bedeutenden Stepstones rivalisiert.
Menschen und Kulturen
Die Menschen in Tyrosh gelten als gierig und ehrgeizig und sind bekannt dafür, bei jedem Handel, der über ihre Stadt läuft, einen eigenen Anteil zu verlangen. Auch ist es hier typisch, wenn man versucht auf den Straßen und somit im Gewirr der verschiedenen Menschen aufzufallen. Tyroshi färben sich zum Beispiel ihre Haare in den verschiedensten Farben und tragen ausgefallene Kleidungen sowohl in ihrer Heimat als auch auf Reisen. Sie gelten als besonders begabte Handwerker, die nicht nur wunderbar verzierte Rüstungen und Helme produzieren, sondern auch besondere Kreativität bei der Entwicklung von Folterwerkzeugen und Foltermethoden gezeigt haben.
Wirtschaft
Neben der Rüstungsschmiede ist das wichtigste Exportgut ein herausragender Brandy - ein Schnaps, der in allen Teilen der Welt verköstigt wird. Darüber hinaus finden sich in den Gewässern rund um Tyrosh besondere Seeschnecken, die in ihrer Verarbeitung einen Farbstoff aussondern, der für die Färbung von Kleidung und Haaren genutzt werden kann. Darüber hinaus ist der Handel ein wichtiger Grundpfeiler für den Wohlstand der Stadt, gibt es doch kaum ein Schiff, das den Hafen von Tyrosh ignorieren kann.
Tyrosh gilt als eine Hochburg des Sklavenhandels. Die Händler brechen in die entferntesten Gegenden der Welt auf, um Sklaven zu finden und auf den Märkten in Tyrosh oder sogar in der Slavers Bay zu verkaufen. Das führt so weit, dass die Sklaven in einem Verhältnis von 3:1 bei den Einwohnern der Stadt zu finden sind. Darüber hinaus finden sich viele Söldner in der Stadt.
Tyrosh gilt als eine Hochburg des Sklavenhandels. Die Händler brechen in die entferntesten Gegenden der Welt auf, um Sklaven zu finden und auf den Märkten in Tyrosh oder sogar in der Slavers Bay zu verkaufen. Das führt so weit, dass die Sklaven in einem Verhältnis von 3:1 bei den Einwohnern der Stadt zu finden sind. Darüber hinaus finden sich viele Söldner in der Stadt.
Militärische und Politik
Der Archon von Tyrosh ist der Herr über die Stadt und wird aus einem Kreis der wohlhabendsten Familien auf Lebenszeit gewählt. Er hat die volle Kontrolle über Handlungen der Stadt und ist zeitgleich für die Sicherheit als auch das wirtschaftliche Wachstum verantwortlich. Traditionell mischen sich die Archons von Tyrosh durchaus in die Politik anderer Städte und Regionen ein und versuchen ihren Einfluss auf die Geschicke der Politik zu steigern.
Militärisch verfügt Tyrosh über eine beeindruckende und starke Flotte und bedient sich in seiner Geschichte häufig der Söldnerkompanien von Essos. In der Stadt finden sich einige Unsullied, die auf den Archon und seine Familie eingeschworen sind.
Militärisch verfügt Tyrosh über eine beeindruckende und starke Flotte und bedient sich in seiner Geschichte häufig der Söldnerkompanien von Essos. In der Stadt finden sich einige Unsullied, die auf den Archon und seine Familie eingeschworen sind.
Myr

Myr ist die nördlichste Stadt aus dem Triumvirat rund um Tyrosh, Lys und Myr. Die Stadt wird von starken Wällen umgeben und liegt direkt am Hafen, wo auch viele der Tempel der Stadt ihren Platz gefunden haben. Myr verfügt über eine lange Geschichte, die aber selbst unter Experten nicht genauer beleuchtet werden kann, weil es widersprüchliche Angaben über die Zeit und Umstände der Gründung gibt. Besonders auffällig sind die vielen Häfen, die sich durch die Stadt ziehen und alle Teile des Gebietes miteinander verbinden. Am See Myrth gelegen, gilt die Region als fruchtbar.
Einen besonderen Stellenwert hat die Stadt vor allem, weil sie als eine der beeindruckendsten Entwicklungen im Bereich Kultur und Handel vorzuweisen hat. Viele Menschen reisen durch Myr, um die Architektur zu bewundern, am Handel teilzunehmen oder etwas von den Geistlichen und Künstlern in der Stadt zu lernen. Daran ändert auch die kriegerische Historie von Myr nichts, die vor allem mit Lys, Tyrosh und Volantis vorhanden ist.
Einen besonderen Stellenwert hat die Stadt vor allem, weil sie als eine der beeindruckendsten Entwicklungen im Bereich Kultur und Handel vorzuweisen hat. Viele Menschen reisen durch Myr, um die Architektur zu bewundern, am Handel teilzunehmen oder etwas von den Geistlichen und Künstlern in der Stadt zu lernen. Daran ändert auch die kriegerische Historie von Myr nichts, die vor allem mit Lys, Tyrosh und Volantis vorhanden ist.
Menschen und Kulturen
Die meisten indigenen Einwohner von Myr haben olivfarbene Haut und dunkles Haar, was dazu führt, dass viele Glauben, sie würden von den Rhyonarn abstammen. Eine etablierte Region gibt es in der Stadt nicht. Stattdessen wird, wie in vielen Städten, ein sehr liberaler Ansatz verfolgt, der es erlaubt, dass viele Religionen hier ihre Tempel errichten und ihren Traditionen und Ritualen folgen. Auch in Sachen Krieg ist man zwar nicht zimperlich, setzt dafür aber in der Regel keine eigenen Bürger ein, sondern greift auf Söldnerkompanien zurück.
Die Einwohner von Myr gelten als begnadete Handwerker und Künstler, deren Werke in die gesamte Welt verkauft werden. Man hat hier ein Auge für die schönen Dinge der Welt, weswegen auch Kurtisanen zu den typischen Bildern auf den Straßen der Stadt gehören. Kräuter, Weine und feinverarbeitete Waffen sind weitere Produkte - ebenso wie ein Überschuss an Sklaven.
Die Einwohner von Myr gelten als begnadete Handwerker und Künstler, deren Werke in die gesamte Welt verkauft werden. Man hat hier ein Auge für die schönen Dinge der Welt, weswegen auch Kurtisanen zu den typischen Bildern auf den Straßen der Stadt gehören. Kräuter, Weine und feinverarbeitete Waffen sind weitere Produkte - ebenso wie ein Überschuss an Sklaven.
Wirtschaft
Myr zieht einen großen Teil seines Wohlstands aus den Umstand, dass sowohl Karawanen als auch Schiffe aus Nord wie Süd in der Stadt halt machen. Darüber hinaus sind die Handwerkskünste der Einwohner geschätzt und die verarbeiteten Waren von Teppichen, Waffen, Weinen, Spiegeln und Laken werden auf die Karawanen geladen und in die entlegensten Teile der Welt verschickt.
Als eine der Sklavenstädte spielt natürlich auch der Handel mit Menschen eine Rolle. Ebenso wie in Tyrosh ist das Verhältnis Sklaven zu Einheimischen bei etwa 3:1, was dazu führt, dass die Sklaven ebenso mit den anderen Städten gehandelt werden.
Als eine der Sklavenstädte spielt natürlich auch der Handel mit Menschen eine Rolle. Ebenso wie in Tyrosh ist das Verhältnis Sklaven zu Einheimischen bei etwa 3:1, was dazu führt, dass die Sklaven ebenso mit den anderen Städten gehandelt werden.
Militärische und Politik
Auch wenn Myr über eine kleine Zahl an eigenen Kriegern verfügt - die übrigens gerne mit der Armbrust arbeiten - verzichtet man in der Regel darauf. Nur die Kriege mit Lys und Tyrosh sind bekannt. Bei anrückenden Dothraki Horden begnügt man sich mit Schutzgeldzahlungen und lässt sie passieren. Darüber hinaus verfügt Myr über eine kleine Flotte zum Schutz der eigenen Gewässer.
Die Regierungsgeschäfte werden von einem Rat von Magistern übernommen, die aus den wohlhabenden Familien der Stadt ausgewählt werden.
Die Regierungsgeschäfte werden von einem Rat von Magistern übernommen, die aus den wohlhabenden Familien der Stadt ausgewählt werden.
Lys

Schon für die valyrischen Herrscher galt Lys als ein Paradies unter den eigenen Kolonien. Die Stadt liegt auf einer kleinen Gruppe von Inseln, die bewachsen sind mit Palmen und Fruchtbäumen. Umgeben sind die Küsten mit türkisblauem Wasser, in dem die Fische zu sehen sind und die erste Grundlage für den Wohlstand der Stadt gelegt haben. Im Laufe der Jahre entwickelte sich Lys zu einer stark befestigten Handelsstadt, die von Schiffen aus aller Welt angefahren wird und von dort aus Waren in den Norden, Süden, Osten und Westen der bekannten anderen Länder verteilt.
Die Lyseni haben eine ganz eigene Kultur, folgen keiner Religion und erlauben Sklaven, Adelige, Kurtisanen, Söldner und Händler unter ihnen. Sie gehört ebenfalls zu den drei großen Sklavenstädten im Westen von Essos und hat eine lange und kriegerische Geschichte mit Myr und Tyrosh in der unmittelbaren Umgebung. Viele der einstigen Drachenlords von Valyria sind während des Unterganges ihres Reiches nach Lys geflüchtet und haben hier Nachkommen geschaffen, was dafür sorgt, dass die vaylrischen Blutlinien in Lys als besonders markant und erhalten gelten.
Die Lyseni haben eine ganz eigene Kultur, folgen keiner Religion und erlauben Sklaven, Adelige, Kurtisanen, Söldner und Händler unter ihnen. Sie gehört ebenfalls zu den drei großen Sklavenstädten im Westen von Essos und hat eine lange und kriegerische Geschichte mit Myr und Tyrosh in der unmittelbaren Umgebung. Viele der einstigen Drachenlords von Valyria sind während des Unterganges ihres Reiches nach Lys geflüchtet und haben hier Nachkommen geschaffen, was dafür sorgt, dass die vaylrischen Blutlinien in Lys als besonders markant und erhalten gelten.
Menschen und Kulturen
Die Menschen in Lys gelten als beinahe surreal schön. Sie haben die Blutlinien der valyrischen Lords ebenso in sich wie die Linien vieler anderer Menschen aus der gesamten Welt. Schönheit spielt überhaupt eine große Rolle in der Stadt - Männer und Frauen kleiden sich in teure Stoffe und parfürmieren sich die Haare. Es ist bekannt, dass viele der Targaryen Könige und Prinzen sich hier auf die Suche nach Ehefrauen und Geliebten gemacht haben. Passend dazu ist der inoffizielle Glaube der Stadt eine Liebesgöttin, die auf ganz eigene Weise innerhalb der Mauern verehrt wird. Ansonsten gibt es keine wirkliche Staatsreligion in Lys und alle Gläubigen sind im gleichen Maße willkommen.
Lys ist tief mit den Sklavenhandel verbunden und auf jeden Lyseni kommen etwa drei Sklaven innerhalb der Stadt. Aufgrund ihrer Sucht nach Schönheit ist es durchaus bekannt, dass sich die Lyseni mit ihren eigenen Sklaven fortpflanzen und so darauf hoffen, besonders schöne und begehrenswerte Menschen und oftmals Kurtisanen zu schaffen.
Lys ist tief mit den Sklavenhandel verbunden und auf jeden Lyseni kommen etwa drei Sklaven innerhalb der Stadt. Aufgrund ihrer Sucht nach Schönheit ist es durchaus bekannt, dass sich die Lyseni mit ihren eigenen Sklaven fortpflanzen und so darauf hoffen, besonders schöne und begehrenswerte Menschen und oftmals Kurtisanen zu schaffen.
Wirtschaft
Ein wichtiger Teil der Wirtschaft von Lys entsteht natürlich aus dem Handel - vor allem mit Sklaven. Die hier anlegenden Schiffe verteilen menschliche wie nicht menschliche Ware in der gesamten Welt. Aufgrund seiner strategischen Position ist es zudem ein wichtiger Haltepunkt für Schiffe, die aus dem Norden und dem Osten des Landes kommen und in die anderen Bereiche der freien Städte möchten.
Unter den wichtigsten Waren aus der eigenen Herstellung gelten Parfüme, Duftwässerchen und Gifte. Auch Handwerkskunst in Form von Wandteppichen oder Gardinen sind in Lys bekannt. Für die intere Wirtschaft sind die Bordelle und Lusthäuser besonders wichtig.
Unter den wichtigsten Waren aus der eigenen Herstellung gelten Parfüme, Duftwässerchen und Gifte. Auch Handwerkskunst in Form von Wandteppichen oder Gardinen sind in Lys bekannt. Für die intere Wirtschaft sind die Bordelle und Lusthäuser besonders wichtig.
Militärische und Politik
Ein Konklave aus Ministern und Magistraten übernimmt die Regierung über die Stadt und hat auch die Flotte und die Armee unter ihrer Kontrolle. Der tatsächliche Machtfaktor liegt aber in den Händen der Händler und Kurtisanen in der Stadt.
Lys verfügt über eine eigene kleine Flotte und eine kleine Armee. Allerdings setzt man bei Kämpfen und Kriegen in der Regel auf den Einsatz von Söldnerkompanien anstatt das Leben der eigenen Einwohner zu gefährden.
Lys verfügt über eine eigene kleine Flotte und eine kleine Armee. Allerdings setzt man bei Kämpfen und Kriegen in der Regel auf den Einsatz von Söldnerkompanien anstatt das Leben der eigenen Einwohner zu gefährden.
Volantis

Volantis war einst die erste und mächtigste der vaylrischen Kolonien, die später zu den Free Cities geworden sind. Noch heute gehört sie von der reinen Ausbreitung zu den flächentechnisch größten Städten. Volantis ist reich und stark bevölkert, wenn es auch in den letzten Jahrhunderten an Bedeutung verloren hat. Als südöstlich gelegene Stadt, die am nächsten an der Slavers Bay liegt, hat man einen guten Handel mit allen größeren Entitäten in Essos. Man befindet sich darüber hinaus in der ständigen Konkurrenz mit den anderen größeren Städten und versucht an ältere und bessere Zeiten in der Geschichte anzuknüpfen.
Das heiße und feuchte Klima der Stadt zieht sich vor allem von dem anliegenden Fluss durch die weiten Straßen und Allen. In den Gewässern finden sich reiche Vorräte an Fischen, Blumen aus beinahe tropischen Welten wachsen in den Palastgärten und sogar Elefanten sind in der Stadt zu finden. Auch die Nächte in der Stadt sind beinahe so heiß wie die Tage, weswegen sich die Mauern aufheizen und es keine wirkliche Linderung für die Einwohner und Gäste von Volantis gibt.
Das heiße und feuchte Klima der Stadt zieht sich vor allem von dem anliegenden Fluss durch die weiten Straßen und Allen. In den Gewässern finden sich reiche Vorräte an Fischen, Blumen aus beinahe tropischen Welten wachsen in den Palastgärten und sogar Elefanten sind in der Stadt zu finden. Auch die Nächte in der Stadt sind beinahe so heiß wie die Tage, weswegen sich die Mauern aufheizen und es keine wirkliche Linderung für die Einwohner und Gäste von Volantis gibt.
Menschen und Kulturen
Die Kultur in Volantis wird stark von dem Kontrast aus arm und reich geprägt. Während die reichen Bürger der Stadt nicht einmal einen Fuß auf die Straßen setzen, sondern sich in Sänften tragen lassen, gibt es einen großen Teil an armer Bevölkerung, die nicht in die Nähe der meisten reichen Menschen kommen. Da Volantis aufgrund seiner schieren Größe eine stärkere Bevölkerung als manche der Königreiche von Westeros hat, gibt es mitunter drastische Unterschiede der Kulturen, die sich auch in den unterschiedlichen Teilen der Stadt zeigen, die mitunter von bestimmten Schichten für sich eingenommen werden.
Auch die Sklaverei spielt hier eine wichtige Rolle. Beinahe 5:1 ist das Verhältnis zwischen Sklaven und normalen Einwohnern der Stadt. Die Sklaven spielen zudem auch in der Gesellschaft eine wichtige Rolle, da sie durchaus höhere gesellschaftliche Ränge und eine gewisse Bedeutung erreichen können.
Auch die Sklaverei spielt hier eine wichtige Rolle. Beinahe 5:1 ist das Verhältnis zwischen Sklaven und normalen Einwohnern der Stadt. Die Sklaven spielen zudem auch in der Gesellschaft eine wichtige Rolle, da sie durchaus höhere gesellschaftliche Ränge und eine gewisse Bedeutung erreichen können.
Wirtschaft
Dass Volantis seine Vorherrschaft im Handel an Braavos verloren hat, sorgt dafür, dass sich die Stadt nun noch stärker mit dem Sklavenhandel der nahen Slavers Bay ausrichtet. Zwar gibt es noch einige eigene Waren in der Stadt, allerdings zehrt man heute vor allem von den Zöllen, die die Schiffe, die auf den Weg in die Jadesee sind, in der Stadt hinterlassen..

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